Neue Follower

Ich begrüße heute ausdrücklich meine neuen Follower des Blogs: Kristin und Andreas. Ich freue mich über das Interesse und wünsche viel Spaß beim Lesen ;-)

 

Informationsüberflutung

Früher hat es gereicht, zweimal am Tag auf das schwarze Brett zu gucken. Heute müsste man eigentlich permanent davor stehen. Doch wenn man permanent ein schwarzes Brett sieht, dann ist der Bildschirm kaputt.

Andreas Soboll, IT-Philosoph

Land der Ideen: Teach First Deutschland

Teach First Deutschland hat sich für denWettbewerb beim Land der Ideen angemeldet und hofft auf einen Publikumssieg. Da das Konzept meines Erachtens sehr sinnvoll ist, bitte ich hiermit und tatkräftige Unterstützung. Man kann täglich abstimmen unter:

http://www.land-der-ideen.de/365-orte/preistraeger/teach-first-deutschland-0

Über Teach First: “Teach First Deutschland“ schafft bessere Bildungschancen für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Mehr dazu unter www.teachfirst.de

Fotoblog ooyoo.de/impressions

Neben dem CakePHPDoku Blog habe ich nun noch einen dritten Blog angelegt: Impressionen von Reisen. Alle Bilder sind mit der kleinen Canon IXUS 8 Digitalkamera geschossen. Außer dem Ort und einer sehr kurzen Information zum Bild gibt es keine weiteren Inhalte. Schließlich sollen die Bilder für sich sprechen.

Wiki als Chat

In der Bundeswehr ist so einiges möglich: In einem Wiki beantwortete Sts Beemelmans Fragen zur Neuausrichtung der Bundeswehr. Genannt wurde das ganze “Live-Chat”. In dem verlinkten Artikel ist aber auch von Forum die Rede. Bei den vielen Begriffen kann man schonmal durcheinander kommen. Fest steht und gut ist: Auch die Bundeswehrführung öffnet sich sozialen Medien für die interne Kommunikation!

Hier der Link zu dem Artikel aus der Zeitschrift “aktuell”.

Veröffentlicht unter wikis

Mal wieder ein paar Definitionen…

…, die man zwar auch sonst recht einfach im Netz findet, aber ich möchte sie hier halt mal gesammelt stehen haben:

  • EBIT (auch Betriebsergebnis) = earnings before interest and taxes => Gewinn vor Zinsen und Steuern
  • EBITDA = earnings before interest, taxes, depreciation and amortization => Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (auf Sachanlagen) und Abschreibungen (auf immaterielle Vermögensgegenstände)
  • ordentlicher Betriebserfolg = Erfolg, der sich aus Gewinn und Verlust des gewöhnlichen Geschäftbetriebes zusammensetzt. Nicht dazu gehören außerordentliche Erträge und Aufwendungen, also beispielsweise bei einem Bäcker der Verkauf von Immobilien oder Finanzanlagen (denn zum gewöhnlichen Geschäftsbetrieb zählt halt der Verkauf von Brötchen und nicht von Immobilien), synonym wird auch “operatives Ergebnis“.
  • außerordentlicher Betriebserfolg = Häufig abgekürzt mit A.o., siehe oben.
  • Erfolgsrechnung = mehrdeutig, es kann sich um die Gewinn- und Verlustrechnung (externe Erfolgsrechnung), Kostenrechnung (interne Erfolgsrechnung) oder Steuerbilanz (steuerliche Erfolgsrechnung) handeln
  • Bilanzierungshilfen = Nicht bilanzierungsfähige Aufwendungen, die als Aktivposten aufgeführt werden dürfen, um die bilanzielle Überschuldung (vor allem zu Beginn der Geschäftstätigkeit) zu verhinden. Sehr schön beschrieben hier.
  • Bereinigungsrechnung = Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) werden durch den Analysten unter Heranziehung der Anhangangaben des Jahresabschluss und sonstiger zur Verfügung stehender Informationen korrigiert.
  • EE-Steuern: Ertrags- und Einkommenssteuern

Eclipse und CVS lokal auf Mac – In 10 Schritten zum Ziel

Kurze Anleitung, wie man auf Mac OS X eine Versionsverwaltung mit CVS für die Entwicklungsumgebung Eclipse einrichtet:

Voraussetzungen:

  • Eclipse ist installiert
  • XCode (Mac Entwicklungsumgebung) ist ebenfalls installiert => kostenlos unter developer.apple.com => liefert CVS

1. Mac -> Systemeinstellungen -> Freigaben -> Entfernte Anmeldung (Remote Login) aktivieren (aus Sicherheitsgründen kann man später Nutzereinschränkungen hinzufügen)

2. Überlegen, wo das CVS Repository liegen soll und entsprechenden Ordner anlegen, also beispielsweise unter root/CVS.

3. Terminal starten und

cvs -d /CVS init

eingeben. Damit ist das Repository aufgesetzt. Kurz überprüfen, ob im root-Verzeichnis nun unter CVS ein Ordner namens “CVSROOT” existiert.

5. Eclipse starten und unter Window => Show View => Other die folgenden Views auswählen: CVS Repositories (unter CVS) sowie Synchronize und History (unter TEAM).

6. Projekt auswählen, rechtsklick und “Team” => “Share Project” anklicken

7. Nun muss ein neues CVS Repository angelegt werden. Dazu folgende Angaben:
Host: localhost
Repository path: /CVS (wie oben)
User: der Mac-Nutzername, bspw: seb
Password: das Passwort eben
Connection type: extssh
User default port
Fertig!

8. Nun in der Synchronize View auf das kleine Symbol ganz oben rechts klicken “synchronize…”. Im Wizard einfach immer weiter klicken, ohne etwas zu ändern.

9. Über einen Rechtsklick auf die Dateien und “Team” => “Commit” werden die ausgewählten Dateien an das Repository übergeben. Hier kann man auch noch einen Kommentar über die Änderungen hinterlassen.

10. Über Rechtsklick auf eine Datei und “Team” => “Show History” kann man sich nun noch die Änderungshistorie einschließlich der Kommentare in der History-View anschauen.

Fertig. Viel Spaß!
 

Grundbegriffe der Buchführung

Der Übersichts halber und mit dem Fokus einer kurzen verständlichen Information habe ich die Grundbegriffe der Buchführung zusammen getragen.
Wenn welche fehlen, bitte einfach als Kommentar ergänzen!

1. Buchführung ist Bestandteil des externen Rechnungswesens.

2. Hauptzweck der Buchführung ist die Dokumentation. Es werden alle Geschäftsvorfälle, bspw. Einkauf/Verbrauch von Rohstoffen, Zahlung von Gehältern, Verkauf von Erzeugnissen, Aufnahme Kredit, etc. dokumentiert.

3. Ein Geschäftsjahr beginnt am 01.01. eines Jahres und endet am 31.12. des Jahres, sofern kein Rumpfwirtschaftsjahr vorliegt. Ein Rumpfwirtschaftsjahr hat weniger als 12 Monate und wird bspw. durch die Unternehmensgründung oder – schließung hervorgerufen.

Grundbuch/Journal/Prima Nota: Synonme. Enthält chronologisch alle Geschäftsvorfälle, mit Buchungssatz und Belegnummern.

Hauptbuch: Beinhaltet alle Konten des Unternehmens. Hier finden die Buchungen statt.

Nebenbücher: Ergänzen das Hauptbuch um Zusatzinformation.

Debitor: Schuldner, bzw. Kunde, mit dem man in einer Kreditbeziehung steht.

Kreditor: Gläubiger, bzw. Lieferant, mit dem man in einer Kreditbeziehung steht.

Inventar: Verzeichnis, in dem Vermögen und Schulden erfasst werden. Bildet die Grundlage für einen Jahresabschluss.

Inventur: Zählen, Messen, Wiegen, Prüfen von Belegen oder Verträgen der Vermögensteile

Beleg-/Buchinventur: Prüfen von Belegen oder Verträgen (also eine spezielle Art der Inventur)

Bilanzstichtag: Tag der Aufstellung der Bilanz, grundsätzlich der 31.12. eines Jahres

Stichtagsinventur: Art der Inventur, wenn Sie an einem bestimmten Tag statfindet (häufig am Bilanzstichtag)

Reinvermögen: Fremdkapital von der Summe der Vermögensteile (Anlage- und Umlaufvermögen) abziehen. Entspricht dem Eigenkapital in der Bilanz

Anlagevermögen: Gegenstände, die dem Unternehmen dauerhaft dienen sollen, bspw. Grundstücke, Maschinen, Geschäftsausttatung

Umlaufvermögen: Gegenstände, die dem Unternehmen nicht dauerhaft dienen sollen, also Verbrauch oder Verkauf, bspw. Rohstoffe, Betriebsstoffe, Erzeugnisse, Forderungen, Bankguthaben

Rückstellungen:Verbindlichkeiten in der Bilanz, von denen man nicht genau weiß, ob sie überhaupt bestehen und in welcher Höhe. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr hoch, dass diese Verbindlichkeiten eintreten.

Rücklagen: Gehören zum Eigenkapital

Bilanz: Gegenüberstellung von Vermögen (Mittelverwendung, Aktiva genannt) und Kapital (Mittelherkunft, Passiva genannt). Auf beiden Seiten der Bilanz muss sich dieselbe Summe ergeben (Bilanzsumme). Muss zu Beginn und zum Schluss eines jeden Geschäftjahres erstellt werden.

Fremdkapital: Schulden + passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Schulden: Rückstellungen + Verbindlichkeiten

Bilanzverlängerung: Bilanzsumme nimmt zu

Bilanzverkürzung: Bilanzsumme nimmt ab

Bestandskonten: Sind die Konten der Bilanz (also Aktivkonten für die Aktivseite und Passivkonten für die Passivseite)

Lastschrift: Buchungen auf der SOLL-Seite von Bestandskonten

Gutschrift: Buchungen auf der HABEN-Seite von Bestandskonten

Schlussbestand: auch Endbestand oder Saldo genannt, setzt sich aus Anfangsbestand + Zugänge – Abgänge zusammen

Bilanzidentität/Bilanzzusammenhang: Schlussbilanz ist die Eröffnungsbilanz des folgenden Geschäftsjahrs

erfolgsneutrale Geschäftsvorfälle: Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital unberührt lassen

Erfolg: Ertrag – Aufwand, wobei Ertrag einen Mehrung des Eigenkapitals darstellt und Aufwand das Eigenkapital mindert.

Eigenkapitalkonto: passives Bestandskonto

Aufwands- und Ertragskonten: Unterkonten des Eigenkapitalkonto

Erfolgskonto: synonym für Ertragskonto

Vorsteuer: Eingangsumsatzsteuer, die beim Einkauf anfällt.

Zahllast: Verrechnung der Vorsteuer mit der Ausgangsumsatzsteuer. Sie entsteht, wenn Umsatzsteuer die Vorsteuer übersteigt.

Vorsteuerüberhang: Wenn Vorsteuer > Umsatzsteuer

Bilanzierungsfähigkeit: Eignung eines Sachverhalts, dem Grunde nach in die Bilanz aufgenommen werden zu können.

Aktivierungfähigeit: Wenn sich ein Sachverhalt der Aktivseite der Bilanz zuordnen lässt.

Passivierungsfähigkeit: Wenn ein Sachverhalt der Passiviseite der Bilanz zuzuordnen ist.

Vermögensgegenstand: körperliche und nicht körperliche Gegenstände (Sachen und Rechte) und wirtschaftliche Vorteile bzw. Werte

abstrakte Verkersfähigkeit: Vermögengsgegenstand, der einzeln veräußerbar und übertragbar ist, aber ein potentetieller Nachfrager muss nicht tatsächlich vorhanden sein <=> im Gegensatz zur konkreten Verkehrsfähigkeit

 

Noch mehr Begriffe zur Buchhaltung? Sicherlich… ggf. ergänze ich diese Liste bei Gelegenheit.

 

CakePHP/mod_rewrite: Bestimmten Ordner von RewriteRules ausschließen

Die RewriteRules bei CakePHP sind so eingestellt, dass man an Ordner im root-Verzeichnis nicht dran kommt. Möchte man bspw. einen bestimmten Ordern von der RewriteRule ausschließen, muss folgende Regel in die .htaccess dazugeschrieben werden (im root-Verzeichnis von CakePHP):

RewriteRule ^Ordnername – [L,NC]

wobei – ausdrückt, dass nichts passieren soll
L steht für Last Rule
und NC für no-case, so dass Groß-/Kleinschreibung ignoriert wird (ordnername wird also auch erreicht)

Alles was nun mit “Ordnername” beginnt, betrifft diese Regel.

CakePHP: Input Validierung mit mehreren Regeln

Fast einen Monat ist es her seit dem letzten Post. Nur ein kleiner Tipp und auch kein besonders aufwändiger für multiple Validierungsfeldern pro Eingabefeld. Die Überprüfung eines Eingabefeld für eine deutsche Bankleitzahl könnte beispielsweise so im Model implementiert werden:

var $validate = array(
'blz' => array(
									'minLength' => array(
										'rule' => array('minLength', 8),
										'message' => 'Bitte geben Sie eine gültige Bankleitzahl eines deutschen Bankinstituts ein.'),
									'maxLength' => array(
										'rule' => array('maxLength', 8),
										'message' => 'Bitte geben Sie eine gültige Bankleitzahl eines deutschen Bankinstituts ein.'),
									'numeric' => array(
									'rule' => 'numeric',
									'required' => true,
									'message' => 'Bitte geben Sie nur Zahlen als Bankleitzahl ein.'))
)